AKTUELLES

Politisches Frühstück - mit Oliver Strank, unserem Kandidaten für den Bundestag

Die SPD Westend Frankfurt hat Dr. Oliver Strank, unseren Kandidaten für den Bundestag, eingeladen, um ihn näher kennenzulernen und mit ihm zu diskutieren.

Dieses Jahr stehen Wahlen im Mittelpunkt. Erst die Bundestagswahl am 24.September 2017, dann die Wahl zum Oberbürgermeister Frankfurts im Frühjahr 2018. Wie wollen wir gewinnen?

Sonntag, 30.04.2017, 10:30 Uhr. Ort: Bürgerinstitut am Rothschildpark, Oberlindau 20, 60323 Frankfurt/M.

Oliver Strank - Bundestagskandidat

 

Baustelle

Diese Seiten werden gerade neu geordnet und gefüllt. Sollten in einigen Abschnitten noch keine Beiträge zu finden sein, so kann das in einigen Tagen schon ganz anders sein. Probiere es einfach in ein paar Tagen wieder und verfolge den Fortschritt.

 

1. Mai

Wir freuen uns, wenn Ihr mit uns den 1. Mai feiert. Die Demonstration beginnt am Montag, dem 1. Mai um 09:30 am Günthersburgpark und endet am Römer mit einer Kundgebung ab 11 Uhr. Anschließend treffen wir uns ab 12 Uhr im Restaurant Margarete, Braubachstr. 18 in 60311 Frankfurt. Ein Tisch ist reserviert.

 

Veranstaltung "Frankreich hat die Wahl"

Herzliche Einladung!

Wir diskutieren über das Thema „Frankreich hat die Wahl“.

Wir freuen uns besonders auf die Genossinnen und Genossen der Partie Socialiste, En Marche und der ADFE-Français du Monde Hessen!

Mittwoch, 03.05.2017, 19:30 Uhr. Ort: Club Voltaire (I. Stock), Kleine Hochstrasse 5, 60313 Frankfurt/M.

 

Nächste Vorstandssitzung unseres Ortsvereins am 23.5.2017

Die nächste Vorstandssitzung des Ortsverein Westend findet am 23.5.2017 um 19:30h im Club Voltaire, 2.Stock, Kleine Hochstraße 5, 60313, Frankfurt/M. statt.

Das ist ausnahmsweise ein Dienstag, da im Club Voltaire keine anderen Termine mehr möglich waren. Ab Juni können die Sitzungen wieder an einem Donnerstag stattfinden.

 

Frankfurt braucht wieder eine aktive Grundstückspolitik - mehr Geld für Grundstücksankäufe

Bei ihrer Haushaltsklausur in Darmstadt hat sich die SPD-Fraktion im Römer nachdrücklich für eine deutliche Erhöhung des Etats für den Erwerb von Grundstücken durch die Stadt Frankfurt ausgesprochen. Statt bisher 17,5 Mio. € sollen in Zukunft jährlich 30 Mio. € dafür zur Verfügung stehen.

„Wir möchten, dass Frankfurt wieder eine aktive Grundstückspolitik betreibt, bestehende Vorkaufsrechte häufiger nutzt und auf den Verkauf eigener Grundstücke weitestgehend verzichtet. In der Vergangenheit wurden leider viele eigene Liegenschaften veräußert, das hat uns wichtige Handlungsoptionen angesichts des überhitzten Immobilienmarkts geraubt“, so die Fraktionsvorsitzende Ursula Busch.

25. März 2017

Ursula Busch - SPD Fraktionsvorstitzende im Römer

 

Das Regionalticket für Schülerinnen und Schüler: Ein erster Schritt Richtung mehr Bildungsgerechtigkeit

Die SPD-Fraktion im Römer begrüßt die Einführung des hessenweiten Schülertickets. „Das Regionalticket ist ein wichtiger Schritt in Richtung mehr Bildungsgerechtigkeit.“, so die Bildungspolitikerin der SPD im Römer Kristina Luxen. Die Kostenreduktion, verbunden mit einer regionalen Ausweitung, sei eine Erleichterung für viele Familien. „Nun sollten auch die Schülerinnen und Schüler, die einen Frankfurt-Pass nutzen, die Möglichkeit bekommen, das Regionalticket in Anspruch zu nehmen. Bisher bezuschusst die Stadt nur die wesentlich teurere CleverCard.“, erklärt Luxen weiter.

Luxen geht davon aus, dass der städtische Zuschuss für Frankfurt-Pass-Inhaber nun von der Clevercard auf das neue Regionalticket übertragen wird. „Das Regionalticket würde dann für diese Schülerinnen und Schüler nur noch 235,- € kosten, das wäre ein Meilenstein für die soziale Teilhabe junger Menschen aus einkommensschwachen Haushalten. „Ich würde mir wünschen, dass der städtische Zuschuss auch auf die älteren Schülerinnen und Schüler z.B. in der Oberstufe ausgeweitet wird. Noch immer gibt es Jugendliche, für die die hohen Fahrtkosten ein Hindernis für den weiteren Schulbesuch darstellen.“, so Luxen.
Es sei ein untragbarer Zustand, dass es heute immer noch Kinder gäbe, die keine weiterführende Schule besuchen können, weil sich die Eltern die Kosten für die RMV-Zeitkarten der Oberstufenschülerinnen und Oberstufenschüler nicht leisten können.

Auch wenn das Ticket primär den Weg zur Schule regelt, so ermögliche es auch den Besuch bei Freunden oder die Teilhabe im Sportverein. „Dann entfallen auch die 5,60 Euro für die Hin- und Rückfahrt pro Übungsstunde, was für viele Familien eine echte Erleichterung wäre.“, so Luxen abschließend.

15. März 2017

Kristina Luxen - Bildungspolitikerin der SPD im Römer

 
 

 

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